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Revolution in der Erdölförderung – Mikromodell deckt innovative Möglichkeiten auf

 

Die Anwendung des speziell entwickelten Mikromodells, welches in der Zusammenarbeit der iX-factory mit der Technischen Universität Clausthal gefertigt wurde, war so erfolgreich, dass das Verfahren nun in der Erdölgewinnung angewendet wird. Ziel ist die Steigerung der Erdölausbeute von bis zu 10%.

 

iX-factory entwickelte zusammen mit der Technischen Universität Clausthal einen Mikrochip, mit dem modellhaft die Möglichkeiten der Erdölgewinnung getestet wurden. Die Herausforderung bei der Entwicklung war die Fertigung eines Chips, der dieselben Eigenschaften aufweist wie die des realen Gesteins. Nur durch die Kopie der Natur in einem Mikrosystem kann eine realitätsnahe Simulation der Erdölgewinnungsprozesse erfolgen. Die Untersuchungen mit dem Chip ergaben, dass mit Hilfe eines Polymers, welches die Fähigkeit besitzt Wasser anzudicken, mehr Öl transportiert werden kann als mit Wasser. Diese Erkenntnis soll nun mit Hilfe eines Pilzes in der Lagerstättentechnik umgesetzt werden.

 

Die praktische Anwendung des Mikromodells können Sie nun live in dem Beitrag "Erdölförderung mit Pilzen" vom 26.03.2014 in der Sendung Alles Wissen des Hessischen Rundfunks sehen. Nicht nur der Chip selbst, sondern auch die Integration des Chips mit Hilfe des Chiphalters in das Analysesystem ist zu sehen. Darüber hinaus erfahren Sie wie die einzelnen Prozesse im Chip analysiert werden. Sie möchten mehr Informationen zu dem Mikromodell erhalten? Dann lesen Sie am besten unseren Artikel „Wozu dienen Mikromodelle? Chips aus Glas und Silizium in praktischer Anwendung

 

 

 

Vielen Dank für Ihren Besuch auf der Analytica 2014 in München!

 

Das gesamte Team der iX-factory GmbH bedankt sich herzlich bei allen Standbesuchern für den erfolgreichen Messeauftritt auf der Analytica 2014 in München.

 

Insgesamt 34.400 Besucher waren dieses Jahr auf der Messe um sich über Labortechnik, Analytik und Biotechnologie zu informieren sowie eine persönliche Fachberatung vor Ort zu erhalten. Am Stand der iX-factory wurden die neuesten Lösungen im Bereich Lab-on-a-Chip, Mikrofluidik sowie Mikroreaktoren aus Glas und Silizium präsentiert.

 

iX-factory Gm,bH Analytica 2014 iX-factory GmbH Analytica 2014 Ballon

 

Vielen Dank für das große Interesse an unseren Dienstleistungen sowie die spannenden Anfragen und Gespräche.

Wir freuen uns auf die neuen gemeinsamen Projekte!

 

 

 

Die Erfolgsgeschichte der iX-factory: Ausbildung von Spezialisten im eigenen Unternehmen

 

iX-factory GmbH bildet als Start-Up-Unternehmen seine eigenen Spezialisten aus und verzeichnet großen Erfolg damit. Ausbilderin, Dr. Gudrun Schirmer, sieht einen klaren Vorteil in der Ausbildung von Fachkräften im eigenen Unternehmen. „In unserem Unternehmen, welches durch flache Hierarchien gekennzeichnet ist, kann ein Auszubildender nicht nur schnell Eigenverantwortung übernehmen, an seinen Aufgaben wachsen und essentielle Funktionen im Unternehmen übernehmen, sondern auch zur Innovation des Unternehmens beitragen.“, sagt Dr. Gudrun Schirmer.

 

Sie möchten mehr wissen? Die Erfolgsgeschichte der iX-factory können Sie in der Zeitschrift  TZDOnews Frühjahr 2014 auf Seite 10 nachlesen.  

 

 

 

 

Wozu dienen Mikromodelle? Chips aus Glas und Silizium in praktischer Anwendung

 

In der MST-Branche sind Mikromodelle innovative Chips, mit denen große Vorgänge in kleinen Dimensionen modellhaft dargestellt werden können. Diese sind flexibel anwendbar und werden in verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel der Lagerstättentechnik, verwendet. Des Weiteren sind Glas- und Silizium-Chips langlebig und biokompatibel. Die iX-factory entwickelt und fertigt solche Mikrochips entsprechend den Wünschen der Kunden. Das Unternehmen arbeitet unter anderem eng mit der Clausthal University of Technology zusammen.

 

Gemeinsam wurde ein „Mikromodell von einem porösen Medium“ entworfen. Dieser Chip wurde nach bestimmten Spezifikationen von der iX-factory individuell an die Anforderungen der Universität angepasst und gefertigt. Die Anwendungsmöglichkeit hierfür beschreibt die TU Clausthal und zeigt somit die Untersuchung des Polymerflutens auf. „Das Polymerfluten ist ein Verfahren zur verbesserten Entölung von Lagerstätten. Zur grundlegenden Untersuchung dieser Prozesse werden am Institut für Erdöl- und Erdgastechnik der TU Clausthal Mikromodelle aus Silizium verwendet“, erklärt Jonas Wegner, Master of Science in Petroleum Engineering. Der Vorteil von Mikromodellen ist laut Wegner, dass diese einen detaillierteren visuellen Zugang zum Flutprozess ermöglichen. Somit kann die lokale Verteilung statischer und dynamischer Strömungsparameter direkt am Modell abgelesen werden.

 

Die TU Clausthal hat ihre Idee von Mikromodellen gemeinsam mit den Experten der iX-factory umgesetzt. Diese wurden von den erfahrenen Mitarbeitern speziell an die Kundenanforderungen angepasst und in den eigenen Reinräumen des Unternehmens hergestellt. Wie läuft eine solche Fertigung der Chips ab? Ein 50 µm Siliziumwafer wird anodisch gegen einen Glaswafer gebondet. Dadurch kann eine sichere und langlebige Verbindung gewährleistet werden. Anschließend kann die Siliziumschicht mittels Trockenätzens individuell strukturiert werden. Diese wird dann erneut mit einem Glaswafer, welcher mikrofluidische Anschlusslöcher enthält, verbunden. Zu guter Letzt werden die einzelnen Chips präzise aus dem Wafer gesägt. Während des Fertigungsprozesses ist der ständige Kontakt zum Kunden unabdingbar, um flexibel Anpassungen vorzunehmen und somit ein optimales Endprodukt zu erhalten.

 

Detaillierte Informationen zu weiteren Anwendungsmöglichkeiten sowie Fertigungsmöglichkeiten von mikrofluidischen Chips finden Sie unter http://ix-factory.de/dienstleistungen.html?lang=de

 

 

iX-factory GmbH Chip TU Clausthal iX-factory GmbH TU Clausthal Modell

 

 

Foto: v.l. Mikromodell aus Silizium zur Untersuchung von Polymerfluten, Modellaufnahme mit freundlicher Genehmigung der TU Clausthal

 

 

 

 

Fachkräfte ausbilden – Wie Start-UP Unternehmen ihre Kompetenzen sichern!

 

Geeignetes Personal zu finden ist für viele Betriebe eine echte Herausforderung. Der Kampf um qualifizierte Fachkräfte ist bereits in vielen Firmen harte Realität. Start-UPs sehen häufig nicht die Möglichkeiten, Kompetenzen im eigenen Unternehmen zu sichern. Dabei ist ein Ausbildungsplatz in einem Betrieb mit einem jungen, dynamischen Team für viele Lehrstellensuchende sehr attraktiv. Als junges Unternehmen ist es jedoch gar nicht so einfach Auszubildenden eine gute Ausbildung garantieren zu können. Doch wie kann ein junges Unternehmen Qualität in der Ausbildung und eine bestmögliche Vorbereitung auf das weitere Berufsleben gewährleisten?

 

Dr. Gudrun Schirmer, Ausbilderin bei der iX-factory GmbH in Dortmund, kennt diese Herausforderung aus eigener Erfahrung. Ende November 2013 referierte sie in der MST.factory Dortmund zusammen mit Horst Basilowski von der IHK zu Dortmund und Daniel Frickemeier vom Robert-Bosch-Berufskolleg zum Thema „Betriebliche Ausbildung und Start-UPs – Passt das zusammen?“. „Für eine fachgerechte Ausbildung müssen sowohl personelle als auch materielle Ressourcen gegeben sein“, erläutert Dr. Gudrun Schirmer. „Eine gute Ausbildung und ein junges Unternehmen schließen sich allerdings nicht automatisch aus. Wenn das Knowhow in dem Unternehmen vorhanden ist, lohnt es sich, Fachkräfte durch eine betriebliche Ausbildung selbst zu sichern.“ Die Ausbildung in einem Start-UP-Unternehmen ist nicht immer einfach. Einerseits möchte man den eigenen Fachkräftebedarf im Betrieb decken. Doch andererseits müssen den Firmen die Betriebsmittel für die Ausbildung zur Verfügung stehen, um den Auszubildenden eine qualifizierte Lehre zu gewährleisten.

 

Doch wer seine Mitarbeiter selbst ausbildet, sichert sich somit die Kompetenzen im eigenen Unternehmen. Fakt ist, dass auch Start-UPs in der Lage sind, motiviertes Personal auszubilden! Der Schritt zur Ausbildung sollte gewagt werden, um sicherzustellen, dass man Mitarbeiter in sein Team aufnimmt, die man für den Erfolg des Unternehmens benötigt.

 

Die IHK (Industrie- und Handelskammer) steht allen Betrieben zum Thema Ausbildung beratend zur Seite. Start-UP Unternehmen für die Ausbildung zu gewinnen ist der IHK ein besonderes Anliegen. Informationen über Ausbildungsplätze und andere Stellenangebote bei der iX-factory GmbH finden Sie hier: http://ix-factory.de/unternehmen/stellenangebote.html?lang=de

 

iX-factory GmbH MST-Seminar Ausbildung Dr. Gudrun Schirmer

 

 

Dr. Thomas Richter (2.v.l.) begrüßt die Referenten, (v.l.) Horst Basilowski, IHK zu Dortmund,

Dr. Gudrun Schirmer, iX-factory GmbH und Daniel Frickemeier, Robert-Bosch-Berufskolleg.

Foto: Roland Kentrup

 

 

 

Auszubildender der iX-factory erhält landesweite Ehrung für Bestleistungen – Immanuel Hauptmann ist einer der Besten aus NRW

 

Sehr gute Prüfungsergebnisse zu bekommen, ist ein großes Lob. Dafür sogar auf Landesebene ausgezeichnet zu werden, ist noch viel schöner. Immanuel Hauptmann, Auszubildender der iX-factory GmbH hat für seine Abschlussergebnisse als Mikrotechnologe die Auszeichnung der IHK auf Landesebene erhalten. Er ist einer der besten Azubis aus ganz NRW. Geschäftsführerin Dominique Bouwes hat den Azubi zu seiner Ehrenfeier begleitet: „Wir sind sehr stolz auf Immanuel und freuen uns über diese tolle Leistung.“

 

Die Ausbildung bei der iX-factory hat Immanuel Hauptmann als Mikrotechnologe absolviert. Dieser Beruf bietet gute Karrierechancen in dem Zukunftsmarkt. Bisher ist in Dortmund die einzige Berufsschule in NRW, die diese Tätigkeit im Rahmen des dualen Ausbildungssystems lehrt. Die iX-factory ist im MST-Cluster Dortmund ansässig und bildet erfolgreich zum Mikrotechnologen aus. „Rückblickend betrachtet möchte ich iX-factory sehr dafür danken, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde meine Ausbildung innerhalb kurzer Zeit sehr erfolgreich abzuschließen. Hierbei standen mir die Kolleginnen und Kollegen stets mit Rat und Tat zur Seite und unterstützten mich soweit es ihnen möglich war.“, erklärt Immanuel Hauptmann.

Hier geht's zur Urkunde!

 

 Ausbildung zum Mikrotechnologen – einzige Schule NRW in Dortmund

 

Der schulische Teil der Ausbildung erfolgte am Robert-Bosch-Berufskolleg in Dortmund. Die Berufsschule ist bisher der einzige Standort in Nordrhein-Westfalen, der zum Mikrotechnologen ausbildet. Die praktische Anwendung der Theorie bei der iX-factory ermöglicht eine erstklassige Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Gewählt werden kann zwischen den Schwerpunkten der Halbleitertechnik und Mikrosystemtechnik. Die iX-factory hat sich in der Praxis auf den Bereich der Mikrosystemtechnik spezialisiert. Neben den fachbezogenen Kenntnissen werden auch verschiedenen Arbeitstechniken vermittelt, die an komplexe Zusammenhänge und problemorientiertes Denken heranführen sollen.

 

Die iX-factory ermöglicht seinen Auszubildenden breite Einblicke in die Vielfältigkeit der Mikrosystembranche. Das Unternehmen überzeugt mit den neusten Technologien und zukunftsweisenden Projekten. Begeisterung für die Miniaturisierung ist dabei eine wichtige Voraussetzung. Motivation, vielseitige Aufgabengebiete und ein angenehmes Arbeitsklima sind relevante Faktoren für einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung. Über die tollen Ergebnisse des Azubis freut sich nicht nur Dominique Bouwes, sondern das gesamte Team der iX-factory.

 

Noch heute bewerben!

 

Interessierte an einem abwechslungsreichen Ausbildungsplatz können sich für das kommende Jahr bei der iX-factory GmbH bewerben. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unternehmensseite http://ix-factory.de/de/unternehmen/stellenangebote.html. Bewerben Sie sich jetzt!

 

 

 

 

Ausbildung bei iX-factory GmbH „sehr gut“ – Lob von der IHK an das Dortmunder Unternehmen

 

Ausgezeichnete Prüfungsergebnisse – das ist der Traum eines jeden Auszubildenden. Immanuel Hauptmann hat dies geschafft. Erworben wurde der Abschluss des Mikrotechnologen mit der Gesamtnote „sehr gut“ bei der iX-factory GmbH in Dortmund.

 

Der schulische Teil der Ausbildung erfolgte am Robert-Bosch-Berufskolleg. Die Berufsschule ist bisher der einzige Standort in Nordrhein-Westfalen, der zum Mikrotechnologen ausbildet. Die praktischen Erfahrungen im Betrieb der iX-factory ermöglichen eine erstklassige Vorbereitung auf die theoretische Abschlussprüfung. Das Ausbildungsprofil des Mikrotechnologen sieht eine Dauer von 3 Jahren vor, wobei alternativ die Schwerpunkte der Halbleitertechnik oder der Mikrosystemtechnik durchlaufen werden. Die iX-factory spezialisiert sich in der Praxis auf den Bereich der Mikrosystemtechnik. Es werden neben fachbezogene Kenntnissen auch Arbeitstechniken vermittelt, die an komplexe Zusammenhänge und problemorientiertes Denken heranführen sollen.

 

Die multidisziplinären Projekte der iX-factory ermöglichten dem Auszubildenden einmalige Einblicke in die Innovationen der Mikrosystembranche. Das Unternehmen überzeugt mit neusten Technologien und weckt dadurch das Interesse junger Menschen. Die Begeisterung für die Miniaturisierung ermöglichte dem Auszubildenden den problemlosen Einstieg in die Branche. Durch seinen Fleiß und die Unterstützung des Teams gelang es dem Auszubildenden ein „sehr gutes“ Ergebnis zu erzielen. Motivation, spannende Aufgabengebiete und ein angenehmes Arbeitsklima sind relevante Faktoren, die einen erfolgreichen Abschluss in diesem spannenden Berufszweig der Mikrosystemtechnik begünstigen. Über den sehr erfolgreichen Abschluss des Azubis freut sich das gesamte Team.

 

Auch für das kommende Jahr können sich Interessierte wieder bei der iX-factory GmbH für die spannende Ausbildung bewerben. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unternehmensseite http://ix-factory.de/de/unternehmen/stellenangebote.html. Bewerben Sie sich jetzt!

 

 

 

Gemeinsam mehr erreichen  – iX-factory ist Mitglied bei Nano in Germany
 

„Nano sichtbar und für die Märkte erkennbar machen“ – das ist das Motto der INITIATIVE Nano in Germany, der die iX-factory seit September 2013 angehört. Eine optimale Plattform, um sich in nationalen und internationalen Märkten erfolgreich zu präsentieren. Nun nutzt auch der Dortmunder Dienstleister für Mikrosystem- und Nanotechnik spezialisiert in Glas und Silizium die Vorteile der Organisation.

 

Interessierten Fachkreisen und der allgemeinen Öffentlichkeit sollen mithilfe des Zusammenschlusses die Innovationskraft der Nanotechnik und ein rationaler Umgang näher gebracht werden. Seit der Gründung der INITIATIVE im Dezember 2012 können Akteure im Bereich der Nanotechnologie aus ganz Deutschland eine Mitgliedschaft beantragen. Mit bereits über 100 Mitgliedern erweist sich diese Interessensgemeinschaft bereits jetzt als Erfolg. „Bei einer derart hohen Bedeutung der Technologien im täglichen Leben ist es wichtig, den Menschen den Nutzen und die vielfachen Möglichkeiten der Branche aufzuzeigen. Oftmals ist man sich gar nicht bewusst wie häufig man im täglichen Leben mit der Nanotechnik, beispielsweise in Smartphones oder Tablets, in Berührung kommen.“, berichtet Dominique Bouwes, Geschäftsführerin der iX-factory. „Nano in Germany ist ein tolles Instrument, um geschlossen als Branche aufzutreten und sich somit präsent zu machen.“ Sowohl in der Kommunikationstechnik aber auch in Branchen wie beispielsweise der Medizintechnik, Biologie oder Pharmazie gewinnt die Nanotechnologie zunehmend an Bedeutung. Für die iX-factory bedeutet die INITIATIVE Nano mehr Sichtbarkeit und Transparenz im Zukunftsmarkt.

 

Weitere Informationen über die INITIATIVE Nano in Germany finden Sie unter http://www.nanoingermany.com/.

 

 

 

 

COSIMA Wettbewerb 2013 

 

Unterstützung der neuen Generation – Dominique Bouwes in der Jury von COSIMA 2013

 

Vom 14. bis 16. Oktober 2013 ist es wieder soweit: Der MST-Kongress in Aachen hält den jährlichen Wettbewerb COSIMA für kluge Köpfe im Bereich der Mikrosystemtechnik bereit. COSIMA steht für „Competition of Students in Microsystems Applications“. Diese ermöglicht motivierten Studenten deutscher Hochschulen und Universitäten der Fachbereiche Mikrosystem- technik, ihre innovativen Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Zum wiederholten Mal gehört die iX-factory GmbH zu den Sponsoren des Wettbwerbs.

 

Dominique Bouwes, Geschäftsführerin der iX-factory GmbH, wird auch in diesem Jahr in der Jury sein und die Projekte der zukünftigen Ingenieure begutachten. Dadurch wird ihnen die Chance gegeben, neue Anwendungen in der Mikrosystemtechnik zu realisieren. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, junge Talente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, innovative Ideen selbstständig zu entwickeln und umzusetzen. Andere sollen motiviert werden, MST zu studieren, indem sie sehen, was sie erreichen können. Denn wir brauchen Nachwuchskräfte und dafür bietet die iX-factory eine breite Plattform für Praktika, Ausbildung, Abschlussarbeiten und Jobs“, begründet die Geschäftsführerin ihre Teilnahme.

 

Erwartet werden neue Anwendungsmöglichkeiten von Mikro Systemen, die das tägliche Leben erleichtern und verbessern. Bestandteil des Wettbewerbs ist es ebenso, die Wirtschaftlichkeit sowie das Marketing zu planen, die Projekte umzusetzen und zu guter Letzt, die Idee der Jury zu präsentieren. Dabei gibt der COSIMA Wettbewerb keine konkreten Aufgabenstellungen vor. Vielmehr ist der Erfindergeist der jungen Entwickler gefragt. Entscheidend ist, dass die Mikrosystemtechnik dabei angewandt wird!

 

Die drei besten Teams werden mit einem Geldpreis belohnt. Das Siegerteam wird zusätzlich dazu eingeladen, am internationalen Wettbewerb iCan teilzunehmen. iCan ist eine chinesische Initiative, die sich mittlerweile starker internationaler Beteiligung erfreut und bei der sich die jeweils 3 Siegerteams der regionalen Wettbewerbe aus China, Japan, Taiwan, Singapur, USA und Europa treffen. Auch in diesem Jahr waren die deutschen Teams mit den unterschiedlichsten Ideen und Entwicklungen wieder sehr erfolgreich beim Belegen der vorderen Plätze.

 

Der COSIMA Wettbewerb wird vom Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE) veranstaltet. Der Verband verknüpft Wissenschaft, Normung sowie Produktprüfung und ist mit seinen 35.000 Mitgliedern einer der großen technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas.

 

Wollen auch Sie dabei sein? Weitere Informationen zur COSIMA 2013 erhalten Sie hier: http://partner.vde.com/cosima-mems/Pages/Homepage.aspx

 

 

 

Nitrid und Silizium — Analysesysteme im Miniaturformat

 

 

Wie können Moleküle oder Zellen schnell und präzise erforscht werden? Und wie werden winzige Instrumente gefertigt, die eine Untersuchung einzelner Bestandteile zulassen? Die iX-factory GmbH fertigt Bio-MEMS Chips aus Glas oder Silizium mit integrierten Nano-Membranen aus Nitrid. Diese Schichten können eine Dicke von Subnanometern bis zu einigen hundert Nanometer haben. Mithilfe neuester Ätztechnologien lässt die iX-factory zudem verschiedene Strukturen auf der Membran entstehen, auf oder durch die einzelne Moleküle, DNA oder Zellen erforscht werden können. Anwendung findet dies etwa in der Medizin- oder Biotechnik und in der Sensorik. Doch wie können Membranen von nur wenigen Nanometern Dicke erzeugt werden?

 

Auf einem Substratwafer, der aus Glas oder Silizium sein kann, wird bspw. eine 50 Nanometer dicke Nitridschicht durch einen Ofenprozess aufgewachsen. Damit Membranen entstehen, wird die Nitridschicht von der Rückseite freigelegt. Dies kann entweder durch Nass- oder Trockenätzen erfolgen. In die Nitridmembran können dann entweder beim Ätzen von der Vorderseite Löcher von wenigen Nanometern Durchmesser in unterschiedlichen Geometrien übergetragen werden oder auch Erhebungen auf der Membran erzeugt werden. Die Strukturen sind im Inneren als Hohlkörper hergestellt und können mit Flüssigkeiten oder Gasen gefüllt werden. Eine lochstrukturierte Membran kann unter anderem als Diffusionsbarriere für Zellen verschiedener Größen fungieren. Auf der Nitridoberfläche können auch weitere Isolationsschichten oder leitende Schichten aus Metall im Wechsel strukturiert werden. Die Oberflächen können u.a. immobilisiert und somit viele Testreihen zur Analyse oder Diagnostik auf kleinstem Raum möglich gemacht werden.

 

Durch verschiedene Ätztechniken können kundenspezifische Glas- und Siliziumwafer als Prototyp und in Serie bearbeitet werden.

 

iX-factory GmbH Nitrid Membran


REM Aufnahmen - links:
Nitridmembran-Nadel im FiB-Querschnitt

                            rechts: Loch mit 100 nm Durchmesser in Nitridmembran

 

 


 

Waferbonden von Glas und Silizium

 

 

Mit den diversifizierten Anwendungen in der Miniaturisierung sind auch die Anforderungen an das Waferbonden gewachsen. Hohe Stabilität, Biokompatibilität sowie Beständigkeit gegen Chemikalien müssen bei immer weiter steigenden Prozessbelastungen kosteneffizient realisiert werden. Permanente und temporäre Fügetechniken sind gefragt.

 

Hier finden Sie den vollständigen Artikel veröffentlicht in der Mikroproduktion 02/13.

 

 

Das Labor auf dem Chip – Der vielversprechende Trend

 

 

„Ob Schwangerschaft oder Blutzucker - viele Erstdiagnosen können Frauen und Männer zu Hause mit Hilfe von handlichen und leicht zu bedienenden Messgeräten stellen. Was wäre, wenn Menschen künftig sogar schwere Krankheiten wie bestimmte Krebsarten per Selbsttest diagnostizieren könnten? Es hört sich an wie ferne Zukunft, doch Wissenschaftler sind bereits auf dem Weg in diese Richtung.“ (Von Dorothea Hülsmeier, dpa)

 

Ein aktueller Trend ist das zukunftsträchtige Thema BioMEMS. Diese dienen vermehrt als Baustein für diverse Lab-on-a-Chips, bei denen die Beeinflussung von Flüssigkeitsströmen durch vorbestimmte Kanäle, Erhitzung und Erkennung von Zellen und Biomolekülen durchgeführt werden kann. Diese Technologie unterstützt Forschung und Industrie Problemstellungen bspw. der molekularen Biologie effektiv zu lösen. iX-factory GmbH hat sich auf die Herstellung von MEMS Bauelementen spezialisiert. Hierdurch kann die Nische für BioMEMS-Anwendungen bedient werden. Moderne Reinräume und Anlangen ermöglichen es kundenspezifische MEMS Bauelemente zu entwickeln und herzustellen. iX-factory GmbH bietet den Kunden die Herstellung geringer Absatzmengen mit kurzen Markteinführungszeiten und in höchster Qualität an. “Bereits heute nimmt iX-factory GmbH an zahlreichen Produktentwicklungen im Bereich BioMEMS als technischer Dienstleister teil und wir sind immer wieder erstaunt darüber, welche Möglichkeiten sich durch die Kombination von Biotechnologie und MEMS ergeben. Durch unser breites Technologieportfolio und dem fundierten Knowhow kann unser Team die, an uns gestellten Anforderungen, nachhaltig erfüllen und somit Industrie und Forschung gleichermaßen unterstützen.“(Dominique Bouwes, CEO).

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter verschiedenen Quellen, unter anderem Focus, Frankfurter Neue Presse, Hellweger Anzeiger, zm-online,  medizin & technik, Verein Nephro Tirol, NZW Online, DeviceMed, N-TV und greenpeace magazin.

 

 

 

Differenzialdiagnostik via Mikrochip

 

 

Ein Mikrochip, der mit Hilfe weniger Bluttropfen die Leukämiediagnose einfach und schnell in der Praxis ermöglicht, ist das Ziel eines Forschungsprojektes der Hochschule Hamm-Lippstadt und des Dortmunder Unternehmens iX-factory GmbH. Mittels der so genannten "Lab-on-a-chip"-Technologie sollen spezifische Antikörper die Diagnostik von akuter myeloischer Leukämie (AML) und akuter lymphatischer Leukämie (ALL) ermöglichen. Hierfür werden Knochenmark- bzw. Blutproben auf das zu entwickelnde Mikrosystem gegeben, die Antikörper binden an die erkrankten Zellen und lösen nach weiteren Prozessschritten ein Signal aus. Entscheidender Vorteil gegenüber der herkömmlichen, aufwändigen Laboranalyse ist der erhebliche Zeitgewinn. Je früher die genaue Diagnose feststeht, desto früher kann die Behandlung der aggressiven Krebserkrankung beginnen. Viele Patientinnen und Patienten könnten davon profitieren: Rund die Hälfte der jährlich 11.400 Neuerkrankten in der Leukämie leiden an den akuten Formen AML oder ALL. Ermöglicht wird das  Forschungsprojekt durch 175.000 Euro Fördermittel im Rahmen des Programms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand", Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

 

Die beiden Partner Hochschule Hamm-Lippstadt und iX-factory GmbH haben für das Projekt ihre unterschiedlichen Kompetenzen in den Bereichen Medizin, Biologie und Medizintechnik vereint. In den Laboren der Hochschule werden die Oberflächenmoleküle für den Mikrochip charakterisiert. Projektleiterin Prof. Dr. Lara Tickenbrock arbeitet gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Kirner, Inhaber der Professur für Chemie und Bio-Mikrostrukturtechnik, und Dr. Antje Hascher, wissenschaftliche Mitarbeiterin, an der Entwicklung des "biologischen Identifikationssystems" für den Chip. Die technische Entwicklung des Mikrochips liegt in den Händen der Dortmunder iX-factory GmbH. Der Anbieter von technischen Dienstleistungen für die Mikro- und Nanotechnologie hat sich unter anderem auf das so genannte "Lab-on-a-Chip" spezialisiert.

 

Unterstützt wird das Forschungsprojekt durch Univ.-Prof. Dr. med. Carsten Müller-Tidow, der am Universitätsklinikum Münster den Schwerpunkt Leukämien leitet. Er wird das Forschungsteam mit seiner langjährigen Erfahrung begleiten. Auch in die Lehre der Hochschule Hamm-Lippstadt ist das Projekt eingebunden: Studierende der "Biomedizinischen Technologie" haben die Möglichkeit, Projekt- und Bachelorarbeiten zur Thematik zu verfassen.

 

Das Forschungsprojekt ist bis Januar 2015 angelegt. Zwischenergebnisse der Forschungsarbeit werden Ende 2013 erwartet.


 

 

BioMEMS – Ein zukunftsträchtiger Trend

 

 

Immer mehr Produkte, die im Alltag genutzt werden, werden immer kleiner. Durch den Miniaturisierungstrend entsteht eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten in diversen Technologiefeldern. Beispielsweise im Endverbrauchermarkt sind derzeitig die Smartphones ein perfektes Beispiel für den Gebrauch von MEMS Bauelementen im Alltag. Mit diesen „Alleskönnern“ kann man mittlerweile – neben telefonieren und texten – Emails verwalten, im Internet surfen, Musik hören, fernsehen, spielen und vieles mehr. Nur mit Hilfe von Instrumenten wie dem Gyroskop ist dies überhaupt umzusetzen.

 

Ein weiterer sehr aktueller Trend ist das zukunftsträchtige Thema BioMEMS. Diese dienen vermehrt als Baustein für diverse Lab-on-a-Chips, bei denen die Beeinflussung von Flüssigkeitsströmen durch vorbestimmte Kanäle, Erhitzung und Erkennung von Zellen und Biomolekülen durchgeführt werden kann. Diese Technologie unterstützt Forschung und Industrie Problemstellungen bspw. der molekularen Biologie effektiv zu lösen. iX-factory GmbH hat sich auf die Herstellung von MEMS Bauelementen spezialisiert. Hierdurch kann die Nische für BioMEMS-Anwendungen bedient werden. Moderne Reinräume und Anlangen ermöglichen es kundenspezifische MEMS Bauelemente zu entwickeln und herzustellen. iX-factory GmbH bietet den Kunden die Herstellung geringer Absatzmengen mit kurzen Markteinführungszeiten und in höchster Qualität an.

 

Klicken Sie hier um den Artikel zu lesen

 

http://viewer.zmags.com/publication/5e3fa369#/5e3fa369/65

 

 

 
Zuwachs beim Team iX-factory

 

Seit Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2012 bildet iX-factory GmbH erneut zum Kaufmann für Bürokommunikation und Mikrotechnologen aus. „Sowohl im Reinraum als auch in der Verwaltung brauchen wir motivierte Fachkräfte. Nur so können Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit.“, sagt Dominique Bouwes (CEO).

 

 

 

iX-factory GmbH feiert 5-jähriges Bestehen

Eine Erfolgsgeschichte trotz Finanzkrise und Fachkräftemangel

 

Neben dem breit aufgestellten Technologieportfolio, zeichnet sich das Unternehmen durch seine kompromisslose Kundenorientierung aus. Das gesamte Team stellt stets die Kunden und ihre Wünsche in den Mittelpunkt, welches über die Jahre maßgeblich zu dem heutigen Erfolg des Unternehmens beigetragen hat.

 

Mit der ISO 9001:2008 Zertifizierung im vergangenen Jahr hat iX-factory GmbH zudem einen weiteren wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Hauptziele von Qualitätsmanagementzertifizierungen sind, den Kunden mit optimierten und standardisierten Prozessen zu bedienen und zeitgleich stetige Verbesserung der Geschäftsprozesse zu gewährleisten. All diese Aspekte decken sich mit der iX-factory GmbH Unternehmensphilosophie. Dominique Bouwes, CEO, sagt: „Wir alle sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der letzten Jahre und freuen uns auf neue Herausforderungen in den kommenden Jahren. Ich weiß, dass iX-factory GmbH auch zukünftig kundenspezifische Lösungen realisieren und weiterhin erfolgreich ihre Kunden bedienen wird. Zudem werden viele neue Mitarbeiter die Chance bekommen Teil eines außerordentlichen Teams zu werden.“

 

 

 

Neue Partnerschaft: iX-factory GmbH und Surfix BV

iX-factory GmbH und Surfix BV haben ihre Kooperation im Bereich oberflächenmodifizierte Lab-on-a-Chip-Anwendungen bekanntgegeben.

 

Ein Lab-on-a-Chip (LOC) Bauelement integriert eine oder gleich mehrere Laborfunktionen auf einem einzigen Chip. Diese Bauelemente können in Millimetern bis hin zu wenigen Quadratzentimetern gefertigt werden. Die Vorteile eines LOC sind nachweislich reduzierte Kosten, niedriger Aufwand von Reagenzien, schnellere Mischung und Erhitzung, bessere Prozesskontrollen und hohes Automationsniveau. In der Pharmazie und Erbgutforschung können zahlreiche Experimente gleichzeitig in hoher Stückzahl durchgeführt werden. Dieses steuert dazu bei, dass effiziente Entdeckungen von neuen Pharmazeutika und ein besseres Verständnis über Humangenomen erzielt wird.  Die Kombination von Oberflächenmodifikationstechnologien und der Lab-on-a-Chip Technologie erweitern das Spektrum der Möglichkeiten nun um ein Vielfaches. Durch lokale Oberflächenmodifikation mit hoher räumlicher Rasterung, können die Oberflächeneigenschaften eines gebondeten Chips einfach kontrolliert werden. Ein weites Spektrum eigenständiger Funktionalitäten, wie beispielsweise komplexer bioorganischer Moleküle, können eingesetzt und die Integration von seltenen und komplexen Chemikalien, biologischen und physikalischen Prozessen auf einem LOC Bauelement erfolgen.

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.surfix.nl

 

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